Zusammenfassung
Leichtbauwände ermöglichen es, Räume schnell und sauber umzugestalten, ohne aufwendige Maurerarbeiten. Sie sind leichter als massive Wände, bieten guten Schallschutz und können Installationen aufnehmen. Professionell ausgeführt sind sie von massiven Wänden kaum zu unterscheiden.
Was sind Leichtbauwände
Wenn von Leichtbauwänden die Rede ist, meinen die meisten Menschen Wände in Trockenbauweise. Das bedeutet, dass die Wände nicht aus Mauerwerk oder Beton bestehen, sondern aus einem Metallständerwerk, das mit Gipskarton- oder Gipsfaserplatten beplankt wird.
Der Begriff Trockenbau kommt daher, dass bei dieser Bauweise kein Wasser gebunden werden muss, wie es bei Mörtel oder Beton der Fall ist. Es gibt keine langen Trocknungszeiten, keinen nassen Putz, keinen feuchten Estrich. Die Arbeiten sind sauber, schnell und staubarm.
Leichtbauwände haben sich in den letzten Jahrzehnten als Standard im Innenausbau etabliert. Sie werden nicht nur bei Neubauten eingesetzt, sondern auch bei Renovierungen, Umbauten und Sanierungen. Überall dort, wo Räume neu aufgeteilt, vergrößert, verkleinert oder verändert werden sollen, sind Leichtbauwände die flexible Lösung.

Wann Leichtbauwände sinnvoll sind
Räume aufteilen
Ein großer Raum soll in zwei kleinere geteilt werden. Vielleicht wird das Wohnzimmer zu groß empfunden und soll einen separaten Arbeitsbereich bekommen. Oder ein Kinderzimmer muss für zwei Kinder geteilt werden. Mit einer Leichtbauwand ist das unkompliziert möglich.
Räume vergrößern
Manchmal ist es umgekehrt. Eine überflüssige Wand soll entfernt werden, um offenere Raumverhältnisse zu schaffen. Wenn es sich nicht um eine tragende Wand handelt, ist das meist problemlos machbar.
Nischen und Einbauten schaffen
Leichtbauwände eignen sich hervorragend, um Nischen zu bauen, etwa für begehbare Kleiderschränke, Einbauschränke oder Regalsysteme. Auch Podeste, Verkleidungen und Absätze lassen sich damit realisieren.
Installationen verstecken
Rohre, Kabel und Leitungen können elegant hinter Vorsatzschalen verschwinden. Das ist besonders praktisch, wenn bei einer Renovierung die Installationen erneuert werden, aber die Wände nicht aufgestemmt werden sollen.
Decken abhängen
Auch abgehängte Decken gehören zum Trockenbau. Sie verbessern die Akustik, ermöglichen integrierte Beleuchtung und können alte, unschöne Decken verbergen.
Dachausbau
Beim Ausbau von Dachgeschossen sind Leichtbauwände die Standardlösung. Sie ermöglichen es, unter Dachschrägen sinnvolle Räume zu schaffen, und bieten Raum für Dämmung und Installationen.
Aufbau einer Leichtbauwand
Eine typische Leichtbauwand besteht aus mehreren Komponenten, die zusammen eine stabile, schalldämmende und funktionale Trennwand ergeben.
Das Ständerwerk
Das Grundgerüst bilden Metallprofile, meist aus verzinktem Stahlblech. Es gibt verschiedene Profiltypen. UW-Profile werden horizontal an Boden und Decke befestigt, CW-Profile werden vertikal in die UW-Profile gestellt und bilden die Ständer. Die Profile gibt es in verschiedenen Breiten, üblicherweise 50, 75 oder 100 Millimeter. Je breiter das Profil, desto mehr Dämmung passt hinein und desto besser ist der Schallschutz.
Der Abstand der Ständer liegt normalerweise bei 62,5 Zentimetern von Mitte zu Mitte. Das entspricht einem Drittel der Standardplattenbreite von 125 Zentimetern und sorgt dafür, dass die Plattenstöße immer auf einem Ständer liegen.
Die Beplankung
Auf das Ständerwerk werden Platten geschraubt. Am häufigsten kommen Gipskartonplatten zum Einsatz, auch unter dem Markennamen Rigips bekannt. Sie bestehen aus einem Gipskern mit beidseitiger Kartonummantelung. Für unterschiedliche Anforderungen gibt es verschiedene Plattentypen. Standardplatten sind für normale Wohnräume. Imprägnierte Platten, oft grün eingefärbt, sind für Feuchträume wie Bäder geeignet. Feuerschutzplatten, meist rosa, haben erhöhten Brandschutz. Schallschutzplatten sind schwerer und dämmen Geräusche besser.
Eine Alternative zu Gipskarton sind Gipsfaserplatten. Sie sind homogen, also ohne Kartonummantelung, härter und belastbarer. Sie eignen sich besonders gut für Bereiche mit höherer mechanischer Beanspruchung. Für die meisten Anwendungen wird beidseitig einlagig beplankt, das heißt auf jeder Seite eine Platte. Bei höheren Anforderungen an Schallschutz oder Stabilität kann auch doppelt beplankt werden, also zwei Platten übereinander.
Die Dämmung
Im Hohlraum zwischen den Ständern wird üblicherweise Mineralwolle eingelegt. Sie erfüllt mehrere Funktionen: Schalldämmung, um Geräusche zwischen den Räumen zu reduzieren, thermische Isolation, wenn nötig, und Brandschutz. Für reinen Schallschutz zwischen Wohnräumen genügt oft eine einfache Zwischenlage. Für bessere Werte wird die Dämmschicht verdichtet oder das Ständerwerk breiter gewählt.
Die Fugen
Die Stöße zwischen den Platten und die Schraubenköpfe werden verspachtelt. Dabei wird Fugenband eingelegt, das Rissbildung verhindert. Nach dem Trocknen wird geschliffen, bis eine glatte Oberfläche entsteht. Die Qualität der Verspachtelung bestimmt, wie glatt die fertige Wand ist. Es gibt verschiedene Qualitätsstufen von Q1 bis Q4, je nachdem, welche Oberflächenbehandlung folgt.
Schallschutz bei Leichtbauwänden
Ein häufiges Vorurteil gegenüber Leichtbauwänden ist, dass sie hellhörig seien. Das stimmt nur für schlecht ausgeführte Konstruktionen. Eine fachgerecht gebaute Trockenbau-Trennwand kann hervorragende Schallschutzwerte erreichen, teilweise besser als eine gemauerte Wand.
Die entscheidenden Faktoren für guten Schallschutz sind die Konstruktion insgesamt, das Vermeiden von Schallbrücken, die Masse der Beplankung sowie die Dämmung im Hohlraum.
Die Konstruktion
Je nach Anforderung gibt es verschiedene Systeme. Eine einfache Metallständerwand mit beidseitiger Beplankung bietet Basisschallschutz. Doppelte Beplankung erhöht die Masse und damit den Schallschutz. Getrennte Ständerwerke, also zwei parallele Konstruktionen ohne direkten Kontakt, erreichen sehr hohe Werte, brauchen aber mehr Platz.
Schallbrücken vermeiden
Schall überträgt sich dort, wo starre Verbindungen bestehen. Deshalb werden unter den Bodenprofilen und an den Wandanschlüssen Dichtungsbänder verwendet, die den Schall entkoppeln. Die Profile dürfen nicht starr mit Boden, Decke und angrenzenden Wänden verbunden sein. Durchdringungen wie Steckdosen sind potenzielle Schwachstellen. In schallschutzrelevanten Wänden sollten sie versetzt angeordnet werden, also nicht direkt gegenüber auf beiden Seiten, und in spezielle Gehäuse eingesetzt werden.
Masse und Dämmung
Schwere Platten dämmen besser als leichte. Gipsfaserplatten sind schwerer als Gipskarton, spezielle Schallschutzplatten noch schwerer. Die Mineralwolle im Hohlraum absorbiert Schallenergie, besonders im mittleren und hohen Frequenzbereich.
Was realistisch erreichbar ist
Mit einer Standard-Trockenbaukonstruktion, also 75er Ständerwerk mit beidseitiger einlagiger Beplankung und Mineralwolle, erreicht man ordentliche Schallschutzwerte, die für normale Trennwände innerhalb einer Wohnung ausreichen. Für Trennwände zwischen zwei Wohnungen, wo höhere Anforderungen bestehen, sind aufwendigere Konstruktionen nötig. Hier berät ein erfahrener Fachbetrieb, welche Lösung die richtige ist.
Brandschutz im Trockenbau
Trockenbau kann auch erheblich zum Brandschutz beitragen. Gipsplatten sind von Natur aus nicht brennbar. Bei Feuer gibt der Gipskern langsam Kristallwasser ab, was die Erwärmung verzögert.
Mit speziellen Feuerschutzplatten und entsprechenden Konstruktionen lassen sich Feuerwiderstandsklassen von F30 bis F90 und mehr erreichen. Das bedeutet, die Konstruktion widersteht einem Brand 30, 60 oder 90 Minuten lang.
In Mehrfamilienhäusern und öffentlichen Gebäuden gibt es Brandschutzanforderungen, die eingehalten werden müssen. Dazu gehören Wände zu Treppenhäusern, Wohnungstrennwände und Durchführungen von Kabeln und Rohren.
Bei Renovierungen in Bestandsgebäuden ist es wichtig zu prüfen, welche Brandschutzanforderungen gelten. Ein Fachbetrieb kennt die Vorschriften und plant entsprechend.
Leichtbauwände und Installationen
Ein großer Vorteil von Leichtbauwänden ist die einfache Integration von Installationen. Elektrokabel laufen durch die Hohlräume, Steckdosen und Schalter werden in die Beplankung eingelassen, selbst Sanitärleitungen können in breiteren Konstruktionen untergebracht werden.
Elektroinstallation
Elektriker lieben Trockenbau. Die Kabel können einfach durch den Hohlraum gezogen werden, ohne dass Schlitze gestemmt werden müssen. Spezielle Hohlwanddosen werden in die Platten eingesetzt und halten durch Spreizkrallen. Zu beachten ist lediglich, dass die Elektroinstallation vor dem Schließen der zweiten Seite erfolgen muss. Die Reihenfolge der Gewerke will geplant sein.
Sanitärinstallation
Für Sanitärinstallationen gibt es spezielle Vorwandsysteme. Das sind verstärkte Konstruktionen, in denen WC, Waschbecken und andere Sanitärobjekte befestigt werden können. Die Spülkästen, Leitungen und Abflüsse verschwinden hinter der Wand. Diese Systeme haben sich im modernen Badezimmerbau durchgesetzt. Sie ermöglichen elegante Lösungen und erleichtern Wartung und Reparatur, weil die Technik zugänglich bleibt.
Regale und schwere Lasten
Oft wird gefragt, ob man an Leichtbauwänden Regale, Schränke oder Fernseher aufhängen kann. Die Antwort ist ja, aber es erfordert die richtigen Befestigungsmittel.
Für leichte Lasten gibt es spezielle Hohlraumdübel, die sich hinter der Platte spreizen. Für schwerere Lasten werden Traversen oder Holzverstärkungen eingeplant, die hinter der Beplankung am Ständerwerk befestigt werden. Sehr schwere Lasten wie Oberschränke in der Küche sollten von vornherein eingeplant werden, dann können Verstärkungen an den richtigen Stellen eingebaut werden.
Ein erfahrener Handwerker fragt bei der Planung nach, was später an den Wänden hängen soll, und berücksichtigt das bei der Konstruktion.
Der Ablauf einer Trockenbaumontage
Planung und Vorbereitung
Zuerst wird der Verlauf der neuen Wand festgelegt und angezeichnet. Die Position von Türen, Durchgängen, Steckdosen und anderen Einbauten wird markiert. Der Untergrund wird geprüft. Boden, Decke und anschließende Wände müssen tragfähig sein. Eventuelle Unebenheiten werden berücksichtigt.
Ständerwerk aufstellen
Die UW-Profile werden mit Dichtungsband unterlegt an Boden und Decke befestigt, in der Regel mit Dübeln und Schrauben. Die CW-Ständer werden eingestellt und in den UW-Profilen fixiert. Bei Türöffnungen werden Türständer und Türsturz eingeplant. Die Profile werden entsprechend verstärkt, damit die Tür stabil hängt. Das Ständerwerk muss exakt ausgerichtet sein. Schiefe Ständer führen zu schiefen Wänden.
Erste Seite beplanken
Die Gipsplatten werden zugeschnitten und an die Ständer geschraubt. Dabei wird auf versetzte Stöße geachtet, damit nicht alle Fugen auf einer Linie liegen. Das erhöht die Stabilität. Die Platten werden mit ausreichend Abstand zum Boden montiert, damit sie nicht im eventuell feuchten Estrich stehen. Der Spalt wird später mit der Fußleiste verdeckt.
Installation und Dämmung
Jetzt ist Zeit für den Elektriker, seine Kabel zu verlegen und Dosen zu setzen. Eventuelle Verstärkungen für schwere Lasten werden eingebaut. Die Mineralwolle wird in die Hohlräume eingelegt. Sie sollte satt sitzen, aber nicht gepresst werden.
Zweite Seite beplanken
Die zweite Seite wird geschlossen. Wieder auf versetzte Stöße achten, sowohl zur ersten Seite als auch zueinander.
Verspachteln und Schleifen
Die Fugen werden mit Fugenspachtel und Bewehrungsstreifen verspachtelt. Nach dem Trocknen wird geschliffen. Je nach gewünschter Qualitätsstufe folgen weitere Spachtelgänge und Schleifgänge.
Das Ergebnis ist eine glatte, einheitliche Oberfläche, die gestrichen, tapeziert oder anderweitig gestaltet werden kann.
Vorteile von Leichtbauwänden
Schnelle Montage
Im Vergleich zum Mauern ist Trockenbau deutlich schneller. Es muss nichts trocknen, es gibt keine Wartezeiten. Eine Raumteilung kann oft schon nach wenigen Arbeitstagen fertig sein.
Saubere Arbeitsweise
Trockenbau ist eine relativ saubere Angelegenheit. Kein Mörtel, kein nasser Putz, wenig Staub. Das Schleifen der Spachtelmasse erzeugt zwar Staub, aber mit geeigneten Maschinen mit Absaugung hält sich das in Grenzen.
Geringes Gewicht
Leichtbauwände wiegen nur einen Bruchteil dessen, was eine gemauerte Wand wiegt. Das ist besonders relevant bei Dachausbauten oder wenn die Tragfähigkeit der Decke begrenzt ist.
Flexibilität
Was gebaut wurde, kann auch wieder entfernt werden. Das ist bei gemauerten Wänden ein erheblicher Aufwand, bei Trockenbau ist es vergleichsweise einfach. Raumaufteilungen können sich über die Jahre ändern, und Trockenbau macht Veränderungen möglich.
Installationsfreundlich
Die Hohlräume nehmen problemlos Elektro- und teilweise auch Sanitärinstallationen auf, ohne dass Schlitze gestemmt werden müssen.
Gute Schall- und Brandschutzwerte
Mit der richtigen Konstruktion erreichen Leichtbauwände Werte, die massiven Wänden ebenbürtig oder sogar überlegen sind.
Grenzen von Leichtbauwänden
Bei aller Begeisterung für Trockenbau gibt es auch Situationen, in denen massive Wände die bessere Wahl sind.
Sehr hohe mechanische Belastung
Wenn regelmäßig schwere Stöße gegen die Wand zu erwarten sind, etwa in Werkstätten oder Lagerbereichen, ist eine massive Wand robuster.
Außenwände und tragende Wände
Leichtbauwände sind für Innenwände gedacht, nicht für tragende Konstruktionen oder Außenwände. Bei tragenden Elementen ist immer ein Statiker gefragt.
Feuchte Bereiche
In dauerhaft nassen Bereichen, etwa Schwimmbädern, stößt auch imprägnierter Gipskarton an seine Grenzen. Hier sind andere Materialien gefragt.
Extreme Schallschutzanforderungen
Für Tonstudios, Proberäume oder ähnliche Spezialanwendungen gibt es aufwendigere Systeme, die über den normalen Trockenbau hinausgehen.
Leichtbauwände bei Renovierungen
Bei Renovierungen spielen Leichtbauwände ihre Stärken besonders aus. Sie ermöglichen Umgestaltungen, ohne das ganze Gebäude zur Baustelle zu machen.
Alte Grundrisse modernisieren
Viele ältere Wohnungen haben kleine, abgetrennte Küchen und enge Flure. Durch Entfernen nicht tragender Wände und Einziehen neuer Trennungen kann der Grundriss an heutige Wohnbedürfnisse angepasst werden.
Wichtig ist dabei immer die Frage: Ist die Wand tragend? Das muss vorher geklärt werden, gegebenenfalls durch einen Statiker.
Räume schaffen
Manchmal fehlt ein Zimmer. Ein offener Wohnbereich soll ein separates Arbeitszimmer bekommen, ein Kinderzimmer muss geteilt werden. Mit einer Leichtbauwand ist das schnell gemacht.
Decken und Wände verkleiden
Alte, unschöne Decken können mit abgehängten Gipskartondecken verkleidet werden. Gleichzeitig lässt sich moderne Beleuchtung integrieren. Schiefe oder schadhafte Wände können mit Vorsatzschalen begradigt werden.
Installation nachrüsten
Bei älteren Gebäuden liegen Leitungen oft auf Putz oder in sichtbaren Kanälen. Mit Vorsatzschalen lassen sie sich elegant verstecken, und gleichzeitig können neue Leitungen eingebaut werden.
Die Wahl des richtigen Fachbetriebs
Trockenbau sieht auf den ersten Blick einfach aus. Profile zusammenstecken, Platten anschrauben, fertig. In Wirklichkeit stecken viele Details dahinter, die über die Qualität des Ergebnisses entscheiden.
Ein erfahrener Trockenbauer achtet auf akkurates Ausrichten des Ständerwerks. Er wählt die richtige Konstruktion für den gewünschten Schallschutz. Er vermeidet Schallbrücken durch korrektes Entkoppeln. Er plant Verstärkungen für spätere Lasten ein. Er arbeitet Fugen sauber aus, ohne dass später Risse entstehen. Er koordiniert mit anderen Gewerken wie Elektrikern und Sanitärinstallateuren.
Das Ergebnis ist eine Wand, die von einer gemauerten Wand optisch nicht zu unterscheiden ist und funktional alle Anforderungen erfüllt. Schlechte Arbeit hingegen zeigt sich durch wellige Oberflächen, sichtbare Fugen, Risse und mangelhafte Schalldämmung.
Fazit: Flexible Raumgestaltung mit System
Leichtbauwände haben die Art verändert, wie wir Innenräume gestalten. Sie bieten Flexibilität, Geschwindigkeit und Sauberkeit, die mit traditionellem Mauern nicht erreichbar sind. Gleichzeitig erfüllen sie hohe Anforderungen an Schallschutz, Brandschutz und Stabilität.
Ob Sie einen Raum teilen, eine Nische schaffen, Installationen verstecken oder Ihren Dachboden ausbauen möchten, Trockenbau ist fast immer eine gute Lösung. Mit dem richtigen Fachbetrieb an Ihrer Seite entsteht ein Ergebnis, das funktional überzeugt und optisch nicht von massivem Mauerwerk zu unterscheiden ist.
Die Investition in professionelle Ausführung lohnt sich. Denn eine gut gebaute Leichtbauwand begleitet Sie viele Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte, und lässt sich bei Bedarf auch wieder verändern.
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